PRESSE

PRESSEMITTEILUNG

21. Mai 2019

Audi – Partner der Landesgartenschau

Ingolstadt 2020: Fahrzeugübergabe an das Team

Audi meets LGS: Die Landesgartenschau (LGS) kommt 2020 zum zweiten Mal nach Ingolstadt, und die Marke mit den Vier Ringen wird sich erneut als Hauptsponsor engagieren. Albert Mayer, Werkleiter des Audi-Standorts Ingolstadt, übergab heute im Beisein von Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, zwei Audi-Modelle an Eva Linder und Thomas Hehl, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 GmbH.

Ein Audi e-tron, der erste vollelektrische SUV der Marke Audi, und ein Audi A4 allroad quattro stehen dem Team der LGS für die Dauer der Kooperation zur Verfügung. Insgesamt werden es dreimal zwei Autos sein, da die Fahrzeuge alle sechs Monate gewechselt werden.

Die Landesgartenschau von 1992 hat das Ingolstädter Stadtbild nachhaltig geprägt – durch sie entstand der Klenzepark mitten in Ingolstadt. Die LGS 2020 findet im nächsten Jahr vom 24. April bis 4. Oktober im Nordwesten von Ingolstadt statt. Das Gelände mit einer Fläche von 23 Hektar befindet sich nahe dem Audi-Werkgelände zwischen dem Einkaufszentrum Westpark und dem Güterverkehrszentrum (GVZ).

Die AUDI AG wird Partner der LGS sein und die Veranstaltung dazu nutzen, das Unternehmen in seiner Vielfältigkeit zu präsentieren. Audi plant sein Engagement derzeit aus und wird im Laufe des Sommers die konkreten Inhalte vorstellen. Das Konzept aus dem Spannungsfeld Natur und Technik soll Besuchern der LGS sowohl Einblick in die Nachhaltigkeitsphilosophie von Audi geben als auch die neueste Technik erlebbar machen.

Die Landesgartenschau wird unter dem Motto „Inspiration Natur“ ein Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm mit vielfältigen Bezügen zu Nachhaltigkeit, Naturnähe, Umweltbewusstsein und Zukunftsfähigkeit anbieten. Für Audi ist nachhaltiges Handeln fest in der Unternehmensstrategie verankert. Wirtschaftlicher Erfolg, Umweltverträglichkeit und gesellschaftliche Verantwortung stehen gleichberechtigt nebeneinander.

PRESSEMITTEILUNG

16. Mai 2019

Nachhaltig, vielfältig, grün – Die Themengärten der Landesgartenschau Ingolstadt 2020

Mit dem symbolischen Spatenstich wurde am heutigen Donnerstag, 16. Mai, auf dem Gelände der Landesgartenschau Ingolstadt von Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt und Aufsichtsratsvorsitzender der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 GmbH, Gerhard Zäh, Präsident des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. (VGL Bayern) und Eva Linder, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 GmbH, der Bauauftakt für die Themengärten begangen.

Die Themengärten liegen prominent auf dem Gelände, direkt angrenzend an die Parkterrasse, dem zentralen Besucherentree der Landesgartenschau. Die neun Schaugärten stellen den Besucherinnen und Besuchern im kommenden Jahr Möglichkeiten einer umwelt- und ressourcenschonenden Gartengestaltung vor.

„Ich würde mich freuen, wenn sich viele Ingolstädterinnen und Ingolstädter von den Themengärten inspirieren lassen und sich für einen tierfreundlichen und nachhaltigen Garten entscheiden. So kann jede und jeder dazu beitragen, dass unsere Heimatstadt noch grüner wird“, sagt Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel.

Eva Linder, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Ingolstadt ergänzt: „Es ist sehr zu begrüßen, dass die Themengärten von Firmen aus der Region gestaltet werden. So können die Besucherinnen und Besucher Ideen, die sie sich auf der Landesgartenschau geholt haben, mit ortsansässigen Firmen zu Hause in die Realität umsetzen.“

„In enger Zusammenarbeit bringen Landschaftsarchitekten, Landschaftsgärtner sowie der Produktionsgartenbau ihre speziellen Sichtweisen auf eine nachhaltige Gartengestaltung ein. Dabei demonstriert jeder Betrieb, wie unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden können und wie durch die Symbiose der verschiedenen Elemente kreative, moderne oder auch klassische Akzente entstehen“, fasst Gerhard Zäh zusammen.

Die Verantwortung für die Planung, Umsetzung und Betreuung der neun Themengärten liegt in den Händen von acht, meist regionalen Fachbetrieben – davon sind sechs Unternehmen im VGL Bayern organisiert. 

Die Garten- und Landschaftsbau Fiedler GmbH & Co. KG verwendet für den Bau ihres „Nachhaltigen Gartens“ regionale Qualitätsprodukte mit langer Lebensdauer. Die standortgerechte Bepflanzung mit Stauden und Gehölzen bietet Nahrung für Insekten und Menschen. Hierfür wird ein Teil der Ausstellungsfläche als Obst-, Gemüse- und Kräutergarten genutzt. Die Wege und der mit einer begrünten Überdachung versehene Sitzplatz sind barrierefrei konzipiert. Ein Wasserbecken und die Einfassung aus Cortenstahl verleihen dem Garten eine moderne Anmutung.

Aus der Natur übernommen sind die Formen im Themengarten „Leben im Fluss“ von der Freisinger Gartenschmiede GmbH. Als Hauptthema zieht sich ein Weg durch den Garten – nicht gerade, sondern fließend, mäandernd. Daran reihen sich mehrere runde Bereiche auf: ein Wasserbecken mit Sauna, ein Aufenthaltsbereich mit Holzpavillon und Outdoor-Küche sowie ein Rückzugspavillon mit Sitz- und Liegepodest. Bei der Bepflanzung wechseln sich Rasen, Gräser, Stauden, Gemüsebeete und Bäume ab.

Mit dem „Ein-Blick ins Paradies Weiss-Blau“ vermittelt die Firma Kiermeier Gärten zum Wohlfühlen das bayerische Lebensgefühl. Eine Hecke umrandet das gärtnerische Paradies und gibt an verschiedenen Stellen den Blick in die inneren Gartenwelten frei. Auf den Wegen begleiten Engelskulpturen und andere göttliche Motive heimischer Künstler die Besucher. Ein Schwimmteich mit Wasserfall repräsentiert das Voralpenland und ein Saunahaus mit Terrasse sowie moderne Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Im Schaugarten der Gartenidee Kuchler GmbH steht das Thema „Nachhaltigkeit durch optische Vergrößerung von Freiräumen“ im Vordergrund. In Zusammenarbeit mit dem Gartenarchitekten Alexander Koch und dem Designer Peter Schreyer werden die Grundlagen der Gartenarchitektur zur Vergrößerung von Freiräumen präsentiert. Nachhaltigkeit der besonderen Art, da sich dadurch der Flächenverbrauch reduziert. Informationen zu den Methoden sind auf Internetseiten erhältlich, die sich über QR-Codes auf dem Boden ansteuern lassen. 

Im Auftrag des Landschaftsarchitekturbüro Büro Freiraum, baut die Majuntke GmbH & CO. KG Professionelles Grün den „Gebrauchten Garten“. Es werden Materialien verwendet, die bereits mehrfach zum Einsatz kamen. Ein geschwungener Besucherpfad aus recyceltem Ton- und Ziegelsplitt sowie Pflanzen und niedrige Einbauten leiten den Besucher durch die einzelnen Themenbereiche. Halbdurchlässige Sichtschutzelemente sorgen für eine Abgrenzung gegenüber dem Hauptweg.

Unter dem Leitmotiv „Refugium“ entsteht ein Themengarten von Andreas Thoma Garten- und Landschaftsbau – ein Rückzugsort für Menschen, Insekten und Kleinstlebewesen. Auch er bietet Raum zur Selbstversorgung mit diversen Obstgehölzen und essbaren Pflanzen. Eine klare Formensprache, im Zusammenspiel mit einer naturnahen Bepflanzung, zeichnet diesen Garten aus. Dabei steht der Einsatz von recycelten Materialien im Vordergrund.

Darüber hinaus beteiligt sich die Firma Stauden Haid mit zwei Beiträgen. Zum einen beinhaltet der Klimawandelgarten „Manche mögen‘s heiß“ eine große Auswahl an Pflanzen, die an Niederschlagsarmut und hohe Temperaturen bei ausreichender Winterhärte angepasst sind. Zum anderen demonstriert der Garten „Man lebt immer zweimal“ die Wiederverwendung vieler Gegenstände, die durch Upcycling eine neue Aufgabe erhalten.

Schließlich komplettiert die Firma Därr Landschaftsarchitekten den Gesamtauftritt: Hauptaugenmerk der „Ideenschmiede im Freiraum“ ist ein weißer Kubus mit bepflanztem Schaukeltisch im Zentrum. Leicht schwingende Stühle lassen die Gedanken der Besucher schweifen. Stahlseile, die den Kubus überspannen, unterstützen den schöpferischen Prozess und bilden je nach Sonnenstand spannende Schattenbilder.

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16. Mai 2019

Projekt 2020 Bäume für Ingolstadt bereits vorzeitig abgeschlossen

2020ster Baum auf dem LGS-Gelände gepflanzt

Am Donnerstag, 16. Mai, haben Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt und Aufsichtsratsvorsitzender der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 GmbH, Eva Linder und Thomas Hehl, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 GmbH, und Ulrich Linder, Leiter des Gartenamtes Ingolstadt, gemeinsam den neu gepflanzten 2020sten Baum für Ingolstadt auf der Apfelbaumwiese der Landesgartenschau Ingolstadt angegossen.

Damit konnte das 2015 vom Gartenamt Ingolstadt initiierte Projekt „2020 Bäume für Ingolstadt“ bereits ein Jahr früher als geplant abgeschlossen werden. Vorgesehen war, bis zur Eröffnung der Landesgartenschau am 24. April 2020 in Ingolstadt 2020 neue Bäume, vor allem Ahorne, Hainbuchen, Linden, Platanen und Obstgehölze zur Verbesserung des Stadtklimas zu pflanzen.

 „Ich freue mich sehr, dass wir unser gestecktes Ziel von 2020 Bäumen vorzeitig erreicht, beziehungsweise mit 2300 Neupflanzungen bereits übertroffen haben. In Zeiten des Klimawandels muss es für jede Stadt eine wichtige Aufgabe sein, Naturflächen zu sichern, zu stärken und zu erweitern, was die Stadt Ingolstadt mit ‚2020 Bäume für Ingolstadt‘ und der Landesgartenschau aktiv vorantreibt“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel.

 Rund 400 Bäume des „2020 Bäume für Ingolstadt“-Projekts stehen auf dem Landesgartenschaugelände. Die ersten 63 Großbäume wurden im Oktober 2016 vom Ingolstädter Stadtrat mit Unterstützung der Vorsitzenden der Bezirksausschüsse Nordwest, Friedrichshofen und Hollerstauden in einer großen Pflanzaktion ins Gartenschaugelände gesetzt. Das Gelände wird nach Ende der Landesgartenschau im Oktober 2020 zu einem Landschaftspark für die Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger.

 Seit Herbst vergangenen Jahres gibt es die Möglichkeit für Apfelbäume, Hainbuchen, Platanen oder Sitzbänke des zukünftigen Parks Patenschaften zu übernehmen. Insgesamt haben dies bereits über vierzig Privatpersonen und zehn Firmen aus Ingolstadt, Gaimersheim und Umgebung getan. Damit ihr Patenbaum gut wächst und gedeiht, griffen die anwesenden Patinnen und Paten heute selbst zur Gießkanne und versorgten ihren Schützling mit Wasser.

 „Wir freuen uns sehr, dass sich die Ingolstädterinnen und Ingolstädter so engagieren und uns durch die Übernahme von Baum- und Bankpatenschaften tatkräftig unterstützen“, freut sich Eva Linder, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Ingolstadt 2020.

 Für Eva Linder und ihren Mann, Gartenamtsleiter Ulrich Linder, ist der heutige Tag auch privat etwas Besonderes. Sie ließen es sich nämlich nicht nehmen die Patenschaft für den neu gepflanzten 2020sten Baum zu übernehmen, den sie ihrem ersten, am vergangenen Wochenende geborenen Enkelkind widmen. Im Beisein der anderen Patinnen und Paten überreichte Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel dem Ehepaar Linder ihre Patenurkunde.

 

PRESSEMITTEILUNG

14. Mai 2019

Ohne Umweg von Park zu Park
WestPark bekommt direkten Zugang zur Landesgartenschau
Ingolstadt 2020

• Shoppingcenter und Landesgartenschau stellen Projekt vor
• Baubeginn Anfang August 2019
• Verbindung bleibt auch nach der Landesgartenschau bestehen

Das Shoppingcenter WestPark und die Landesgartenschau Ingolstadt 2020 werden durch einen modernen Zugang direkt miteinander verbunden. Dazu werden ein gläserner Aufzugsturm und eine Treppe errichtet, die von den Center-Parkplätzen des Parkdecks Ost zum tiefer gelegenen Landesgartenschaugelände führen. Auf der Centerseite entsteht außerdem ein modernes Besuchergebäude mit einer Kasse für die Landesgartenschau. Zur Ankündigung des Projekts wurde heute vor Ort beim künftigen Übergang ein Baustellenschild aufgestellt, das die Planung grafisch darstellt. Bauherr ist das WestPark Center, Baubeginn Anfang August 2019.

Zuerst entspannt shoppen, dann entspannt die Natur genießen – oder umgekehrt. Die direkte Verbindung zwischen dem Shoppingcenter WestPark und der Landesgartenschau lässt alle Möglichkeiten zu und steht in jeder Hinsicht für ein abwechslungsreiches Freizeitvergnügen. „Ich freue mich sehr über unsere Zusammenarbeit mit der Landesgartenschau Ingolstadt 2020. Die Idee, die beiden angrenzenden Flächen direkt miteinander zu verbinden und dafür einen modernen Zugang zu schaffen, hat uns auf Anhieb begeistert,“ erklärt Centermanager Frank Hausschmid, der für die Umsetzung des Projekts verantwortlich ist. Auch bei der Landesgartenschau freut man sich auf die Anbindung: „Die Architektur des Zugangs passt zur markanten, kristallinen Formensprache, in der das Gelände gestaltet ist. Wir freuen uns, wenn die Besucher den kurzen und barrierefreien Weg vom WestPark auf die Landesgartenschau nutzen können,“ so Eva Linder, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 GmbH. Der Zugang wird rechtzeitig zur Eröffnung der Landesgartenschau am 24. April 2020 fertiggestellt.

Nach der Landesgartenschau wird er als freie Anbindung an den Landschaftspark weiter bestehen bleiben. „Vorfreude auf den Naturgenuss bietet übrigens auch die Aussicht vom Parkdeck Ost des Einkaufszentrums. Ab nächstem Jahr kann man nach dem Einkaufen also das Auto einfach einmal bei uns stehen lassen und von Park zu Park wandern,“ empfiehlt der Centermanager. Da bekommt man jetzt schon Lust auf einen Ausflug an die frische Luft.